OBSERVER Journal
IPON bietet ein halbjährlich erscheinendes Journal mit Analysen, Strategien und Debatten zur Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen an. Sämtliche Ausgaben sind hier erhältlich.
Das aktuelle Thema behandelt Red-Baiting in the Philippines.
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Im Gespräch mit verantwortlichen Stellen des Staates
Die Freiwilligen von IPON treffen zurzeit schwerpunktmäßig staatliche Stellen in Manila. Auslöser für die Besuche ist die Menschenrechtslage im Süden der Insel Negros. Im Dezember 2009 hatte das Team vor Ort einen Bericht über die Situation der Menschenrechtsverteidigenden verfasst. Die Besuche bei den zuständigen staatlichen Stellen sollen dem Bericht Nachdruck verleihen. Das Team aus Negros traf in Manila u.a. die nationale Polizei, Vertreter des Agrarreformministeriums und der eigens für solche Fälle eingerichteten Kommission für Menschenrechte. Der IPON-Bericht wurde zudem dem Justizministeriums, dem höchsten Gericht und dem Präsidentenbüro zugesandt. In einem Gespräch versprach die Menschenrechtskommission, eine Ermittlung einzuleiten. Das für menschenrechtliche Belange zuständige Polizeibüro wolle sich zudem über die Lage vor Ort näher informieren. Das Agrarreformministerium, welches eine zentrale Rolle in dem Konflikt spielt, zeigte sich nicht bereit, sich auf konkrete Schritte in dieser Angelegenheit festzulegen. IPON wird das Handeln der staatlichen Behörden beobachten und ggf. weitere Schritte einleit
Beobachter werden
IPON basiert auf der Arbeit von internationalen BeobachterInnen, die für einen Zeitraum von sieben Monaten mit IPON selbstständig in den Konfliktregionen arbeiten. Weiterführende Informationen und Hinweise zur Bewerbung unter folgenden Verweisen:
Menschenrechtsbeobachtung
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