OBSERVER Journal
IPON bietet ein halbjährlich erscheinendes Journal mit Analysen, Strategien und Debatten zur Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen an. Sämtliche Ausgaben sind hier erhältlich.
Das aktuelle Thema behandelt Red-Baiting in the Philippines.
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Teamwechsel in den Philippinen - Sechs Freiwillige ausgereist
Für sechs neue Freiwillige hieß es gestern, sich aus den dicken Wintermänteln zu schälen und in luftige Latschen zu schlüpfen. Der Witterungswechsel wird neben all den Dingen, die in den nächsten sechs Monaten kommen werden, eine Herausforderung für die Freiwilligen des IPON-Projekts sein. Der Flieger aus Deutschland landete in Manila, in der Hauptstadt der Philippinen. Dort wurden die neuen Beobachtendenteams, bestehend aus fünf Frauen und einem Mann, von den derzeit vor Ort lebenden Freiwilligen abgeholt. Für Feli, Eric, Tanja und Lukas, die seit September im IPON-Projekt engagiert sind, heißt die Ankunft der neuen Beobachtenden, Abschied von den Philippinen zu nehmen. Wenn die vier nach Deutschland zurückreisen, werden die neuen Beobachtenden in die Einsatzgebiete fahren und die Aufgaben der Vorgängerteams fortführen. Es erwartet sie ein spannendes Projektjahr.
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IPON basiert auf der Arbeit von internationalen BeobachterInnen, die für einen Zeitraum von sieben Monaten mit IPON selbstständig in den Konfliktregionen arbeiten. Weiterführende Informationen und Hinweise zur Bewerbung unter folgenden Verweisen:
Menschenrechtsbeobachtung
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