Einsatz

    Anforderungen

     Prinzipiell kann jedeR MenschenrechtsbeobachterIn werden. Du benötigst keine besondere Ausbildung oder Berufserfahrung. Es wäre gut, wenn du 21 Jahre oder älter bist (keine Grenze nach oben!). Du solltest gutes Englisch sprechen und gewillt sein, die philippinische Sprache (Tagalog, bzw.je nach Region auch eine andere Sprache z.B Visayan) so gut es geht zu lernen. Wichtig ist, dass du dich in der Lage fühlst, eigenverantwortlich, wenn auch mit einer gewissen Unterstützung und bestimmten Vorsätzen unterliegend, zu reisen und Schwierigkeiten zu bewältigen. Es ist also zentral, dass du bereits Erfahrungen in sozialer oder politischer Arbeit mitbringst. Einsatzbereitschaft, Flexibilität, kulturelle Offenheit und Selbstbewusstsein sind nur einige der Eigenschaften, die du auf jeden Fall benötigst. Nach Besuch des Einstiegsseminars hast du ein paar Tage Zeit, um zu entscheiden ob du wirklich fahren möchtest.

     

    Kosten

    Der Teilnehmerbeitrag für das Projekt beträgt 650 Euro. Dafür können wir  für euch die Flugkosten erstatten. Leider ist es uns nicht möglich für anfallende Kosten wie  Verpflegung, Visum, Krankenversicherung, Fahrtkosten etc. aufzukommen, die musst du selbst tragen. Wir unterstützen dich jedoch mit Ideen, wie du deinen Aufenthalt finanzieren kannst.

     Für die Teilnahme an den Seminaren fallen folgende Teilnahmebeiträge an:

    - Einstiegsseminar: 30 €

    - Je Trainingsseminar: 70 €

    - Teamtreffen: 30 €

    Diese Gebühren sind ein kleiner Beitrag, um die anfallenden Kosten für das Seminarhaus und Verpflegung zudecken.

     

    Aufenthalt

    Ein geeigneter Zeitraum für einen Einsatz auf den Philippinen sind sieben Monate. Die meiste Zeit deines Einsatzes verbringst du in den Einsatzgebieten. 1-2 Wochen wirst du für Vor- und Nachbereitung und Öffentlichkeitsarbeit in der Hauptstadt Manila benötigen. Während der Aufenthalte in den Städten gibt es bei philippinischen Organisationen, die uns bei logistischen Aufgaben vor Ort helfen, Übernachtungsmöglichkeiten. Während der Zeit in den Einsatzgebieten lebst du im jeweiligen IPON-Büro bzw. in den Dörfern bei den Mitgliedern der zu begleitenden Organisationen.

    Observerblogs

    Wenn du mehr über das Leben der Observer und ihrer Arbeit vor Ort erfahren möchtest, kannst du die Team-Blogs verfolgen:

    Observerteam Mindanao

    Observerteam Negros


    Beobachter werden

    IPON basiert auf der Arbeit von internationalen BeobachterInnen, die für einen Zeitraum von sieben Monaten mit IPON selbstständig in den Konfliktregionen arbeiten. Weiterführende Informationen und Hinweise zur Bewerbung unter folgenden Verweisen:

     

    Menschenrechtsbeobachtung

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