Aufgaben

Das Aufgabenfeld als MenschenrechtsbeobachterIn richtet sich an unseren Schlagwörtern präsent sein, begleiten, beobachten sowie informieren und handeln aus.

 

Wichtig ist, dass es sich bei der Arbeit als MenschenrechtsbeobachterIn nicht um Entwicklungshilfe handelt. Die Aufgabe eineR BeobachterIn ist es nicht, den zu begleitenden Personen oder Gruppen direkt (z.B. durch aktive Teilnahme an Protesten) oder durch strategische bzw. inhaltliche Beratung zu helfen. Das verstehen wir als Nichteinmischung in die vorliegenden Konflikte (z.B. der Konflikt zwischen Landbesitzer und Bauern und Bäuerinnen) bzw. in die Selbstverantwortlichkeit und Selbstbestimmung der Gruppierungen vor Ort. Ein Teil deiner Arbeit besteht aus der gezielten Begleitung und Beobachtung der Gruppierungen vor Ort und der genauen und unabhängigen Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen. In Absprache und Zusammenarbeit mit IPON in Deutschland ist der zweite Teil der Arbeit die Erstellung von Berichten, Artikeln und Falldokumentationen sowie der strategische Einsatz dieser für Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland und im Dialog mit den philippinischen staatlichen Stellen vor Ort.

Beobachter werden

IPON basiert auf der Arbeit von internationalen BeobachterInnen, die für einen Zeitraum von sieben Monaten mit IPON selbstständig in den Konfliktregionen arbeiten. Weiterführende Informationen und Hinweise zur Bewerbung unter folgenden Verweisen:

 

Menschenrechtsbeobachtung

Bewerbung