Entstehung

IPON startete als ein Zusammenhang von Aktiven, die sich 2005 durch gemeinsame Erfahrungen und Aufenthalte auf den Philippinen zusammengefunden haben, mit dem Ziel ein Menschenrechts-Beobachtungsprojekt auf den Philippinen aufzubauen. Antrieb war die vorgefundene prekäre Menschenrechtslage der Gruppen und Menschen vor Ort und das Nachdenken über eine sinnvolle und wirkungsvolle Herangehensweise um diese Lage mit verändern zu können.

 

Nach einem Jahr Vorbereitung wurden im Oktober 2006 die ersten MenschenrechtsbeobachterInnen in die Krisenregion Bondoc entsandt. Seitdem ist ununterbrochen jeweils ein Team in Bondoc im Einsatz. Im Frühling 2008 wurde das Mandat für IPON auf der Halbinsel Bondoc um ein Jahr verlängert. Nachdem im Sommer 2008 aufgrund von Anfragen Vorstudien zum möglichen Einsatz von MenschenrechtsbeobachterInnen in der Region Negros stattgefunden hat, sind seit Juli 2009 Beobachterteams vor Ort.