Team

    IPON startete als ein Zusammenhang von Aktiven, die sich 2005 durch gemeinsame Erfahrungen und Aufenthalte auf den Philippinen zusammengefunden haben, mit dem Ziel, ein Menschenrechts-Beobachtungsprojekt auf den Philippinen aufzubauen. Antrieb war die vorgefundene prekäre Menschenrechtslage der Gruppen und Menschen vor Ort und das Nachdenken über eine sinnvolle und wirkungsvolle Herangehensweise, um diese Lage mit verändern zu können.

     

    Nach einem Jahr Vorbereitung wurden im Oktober 2006 die ersten MenschenrechtsbeobachterInnen in die Krisenregion Bondoc entsandt. Nachdem im Sommer 2008 aufgrund von Anfragen Vorstudien zum möglichen Einsatz von MenschenrechtsbeobachterInnen in der Region Negros stattgefunden haben, sind jetzt Beobachterteams vor Ort. Ende 2010 wurde die permanente Präsenz in Bondoc beendet, aber die Vorkommnisse werden weiter verfolgt. Gleichzeitig wird zur Zeit auf der Insel Mindanao eine Vorstudie durchgeführt.

     

    Die von uns geleistete Arbeit erfolgt auf ehrenamtlicher Basis. Die Ehrenamtlichkeit ist Quelle, Antrieb und Stärke des Teams, bedeutet allerdings auch für fast alle IPONler dieses Engagement mit Studium oder Beruf irgendwie unter einen Hut bringen zu müssen. Die interne Arbeitsteilung im Koordinationsteam erfolgt gleichberechtigt auf Grundlage der Arbeitsweise des Konzeptes der Jugendumweltprojektwerkstätten, die eine hohe Selbstverantwortlichkeit jedes Einzelnen und einen möglichst hierarchiefreien Umgang beinhaltet. Unser Team besteht zur Zeit aus ca. 22 Personen, die sich regelmäßig auf „Strategietreffen“ über Inhalt, Richtung und Wirksamkeit des Projektes austauschen. Es ist für das Weiterleben des Projektes sehr wertvoll und wichtig, wenn ehemalige BeobachterInnen sich entschließen in die Koordination in Deutschland einzusteigen.

    Beobachter werden

    IPON basiert auf der Arbeit von internationalen BeobachterInnen, die für einen Zeitraum von 6 oder 12 Monaten mit IPON selbstständig in den Konfliktregionen arbeiten. Weiterführende Informationen und Hinweise zur Bewerbung unter folgenden Verweisen:

     

    Menschenrechtsbeobachtung

    Bewerbung